DIE CHRONIK DER RENNWEGER SPORTVEREINIGUNG 1901:
1901 Gründung des Vereines durch die Herren Heinrich und Josef KLOMSER, Ferdinand LAUSCH und Alois MARISCHKA. Erster Obmann des Vereines: Alois MARISCHKA. Das erste Spiel fand am 10. März 1901 gegen Wieden statt. Resultate von damals sind leider nicht bekannt.
1904
Alois MARISCKA wird als Obmann von Ferdinand LAUSCH abgelöst.
1909
Einteilung in die Wiener zweite Klasse.
1910
Rennweg erhält eine neue Spielstätte beim Wildganshof.
1911/12 Siege gegen Sportklub, Red Star, Hakoah, Admira, Donaufeld, Wacker und NAC. Rennweg glaubte sich als Meister. Eine Nachkommissionierung ergab aber leider ein um ein Meter zu kurzes Spielfeld, worauf alle Spiele mit 0:3 gewertet wurden. Rennweg stieg als letzter in die dritte Klasse ab.
1912/13 Meister und Wiederaufstieg in die zweite Klasse.
1913/14 Rennweg wird in Gruppe B zehnter von 12 Mannschaften.
1914 Beginn erster Weltkrieg und Einstellung des Spielbetriebes.
1918 Ende erster Weltkrieg und Beginn des Baues einer neuen Anlage, die auch heute noch Heimstätte der Rennweger ist.
1919/20 Reaktivierung des Rennweger SV unter dem Obmann Willy MUZISCHEK. Meister der dritten Klasse Ost und Aufstieg in die zweite Klasse. Rapid wird nach dieser erfolgreichen Saison auf Ferdinand WESSELY aufmerksam, der den Verein wechselt. WESELLY spielte in weiterer Folge von 1920-1931 bei Rapid, und bestritt in dieser Zeit 40 Länderspiele für Österreich, bei denen er 17 Tore erzielte. WESSELY ist damit Rennwegs erfolgreichster und berühmtester Spieler.
1921/22 Rennweg wird in der Meisterschaft dreizehnter und nur vorletzter.
1922/23 Tabellenletzter (11) und Abstieg aus der zweithöchsten Klasse.
1923/24 Endstand der Saison: 8. Tabellenplatz
1924/25 Neueinteilung der Klassen. Rennweg sollte in der Amateurmeisterschaft der zweiten Klasse Süd spielen. Rennweg protestierte gegen die Beschlüsse des Verbandes und bestritt bis zum Ende der Saison nur mehr Freundschaftsspiele.
1926/27 Rennweg tritt dem Verband der Arbeiterfußballer (VAFÖ) bei. Meister in der zweiten Klasse Ost und Aufstieg in die erste Klasse Ost.
1927/28 Vierter der ersten Klasse Ost
1928/29 keine Endplatzierung bekannt.
1929/30 Rennweg wird in der ersten Klasse VAFÖ nur neunzehnter von 21. Mannschaften.
1930/31 Endstand der Saison: vorletzter (11) Tabellenplatz und Abstieg.
1931/32 Wir spielten nun in der zweiten Klasse Süd. Tabellenplatz unbekannt.
1932/33 Meistertitel und Aufstieg in die erste Klasse Nord.
1933/34 Endstand der Herbstmeisterschaft: Rennweg am 3. Platz. Im Winter Zuspitzung der politischen Lage und Verbot von Vereinen. Beendigung von VAFÖ und Ende des Arbeitersportvereines Rennweg. Um den Verein weiterführen zu können, Beitritt beim Wiener Fußballverband. Neueinteilung der Klassen. Rennweg wurde wieder in die zweite Klasse B der Amateure eingeteilt.
1934/35 Klassenerhalt am zehnten Tabellenplatz.
1935/36 In dieser Saison konnte nur der zwölfte Tabellenplatz erreicht werden.
1936/37 Aufstieg in die nächste höhere Spielklasse gemeinsam mit Bohemians.
1937/38 Rennweg erreicht im ersten Jahr in der zweiten Klasse Süd den zehnten Platz.
1938/39 Auf Grund der politischen Lage wurden einige Vereine wegen Mangels an Spielern aufgelöst. Das brachte eine abermalige Neueinteilung der Spielklassen mit sich. Wir wurden in die erste Klasse B eingeteilt. Am Ende der Meisterschaft konnte sich Rennweg über einen Platz im Mittelfeld freuen.
1940/41 Die Saison wurde am siebenten Tabellenplatz beendet.
1941/42 Einstellung des Jugendbetriebes, da die meisten Nachwuchsspieler in die Kampfmannschaft aufrücken mussten. Eine Endplatzierung ist auf Grund der Kriegswirren nicht bekannt.
1942/43 Es wurde der sechste Endrang von 9 Mannschaften erreicht.
1943/44 Die Meisterschaft fand ohne Rennweger Beteiligung statt.
1944/45 Neueinteilung in die erste Klasse. Alle Spiele im Herbst wurden mit zweistelligen Resultaten gewonnen, jedoch konnte die Meisterschaft wegen des Krieges nicht zu Ende gespielt werden. Obmann war zu diesem Zeitpunkt Herr Robert TOMASZKIEWICZ.
1945/46 Neuerliche Klasseneinteilung: Rennweg in der dritten Klasse. Die Meisterschaft wurde am vierten Tabellenplatz beendet.
1946/47 Automatischer Aufstieg in die zweite Klasse. Hier konnte der fünfte Platz belegt werden.
1947/48 keine Platzierung bekannt.
1948/49 keine Platzierung bekannt.
1949/50 Gründung der Staatsliga. Aus der zweiten Klasse wird die erste Klasse. Giuseppe CAPUCANO wird in seine Heimat zurückberufen und Rennweg belegt ohne einen seiner Hauptstützen nur den drittletzten Platz. Dennoch reichte es zum Klassenerhalt.
1950/51 Rennweg wird in der ersten Klasse A siebenter.
1951/52 Rennweg feiert sein 50jähriges Bestehen mit einer einwöchigen Jubiläumsfeier. In der Meisterschaft wurde der elfte Tabellenplatz belegt. Im Nachwuchs feierte man den Juniorenmeistertitel.
1952/53 Nach Beendigung der Herbstmeisterschaft übernahm der Ex-Rapidler Stefan WAGNER die Funktion eines Spielertrainers bei Rennweg. Am Ende der Meisterschaft war man an zehnter Stelle platziert. Die Junioren verteidigten den Vorjahresmeistertitel.
1953/54 Die Meisterschaft endete mit einem hervorragenden dritten Platz. Nach einer Kontroverse zwischen dem Spielertrainer WAGNER und dem Rennweg-Funktionär SVEC erhielt WAGNER vom Struma eine unbedingte Sperre und wurde aus seinem Traineramt entlassen.
1954/55 Mit einem neuen Trainer beschloss Rennweg die Saison am achten Tabellenplatz.
1955/56 Nach einer mageren Saison wurde nur der zwölfte Platz erreicht.
1956/57 Abstieg in die zweite Klasse A als vorletzter.
1957/58 Im ersten Jahr in der zweiten Klasse A erreichte man den sechsten Tabellenplatz.
1958/59 In dieser Saison spielte man in der zweiten Klasse B und wurde dritter.
1959/60 Auch in dieser Saison reichte es „nur“ zum fünften Platz.
1960/61 Im Jahre des 60jährigen Bestehens wurde man ebenfalls fünfter. Auf Grund des Jubiläums arrangierte man ein Freundschaftsspiel gegen die österreichische Nationalmannschaft und verlor 16:1.
1961/62 Aufstieg als zweiter in die erste Klasse A.
1962/63 Rennweg etabliert sich als siebenter in der ersten Klasse A.
1963/64 Ein gesicherter Mittelfeldplatz (7) wird erreicht.
1964/65 Die Saison wird wie im Vorjahr im Mittelfeld (8) beendet.
1965/66 Meister der ersten Klasse A und Aufstieg in die Wiener Liga.
1966/67 Als Aufsteiger wird der sensationelle zweite Platz belegt.
1967/68 Rennweg verliert im österreichischen CUP gegen Austria Salzburg mit 10:0. In der Meisterschaft erreicht man den sechsten Platz.
1968/69 Abstieg in die erste Klasse A als vorletzter (14).
1969/70 Rennweg beherrscht die erste Klasse A und schafft als Meister den sofortigen Wiederaufstieg in die Wiener Liga.
1970/71 Nach einer eher schwachen Saison belegte Rennweg nur den zwölften Endrang.
1971/72 Nach dem Bezirksderby gegen LAC bricht Rennweg-Spieler Werner SCHIEHL mit Herzversagen tot zusammen. Ein herber Verlust für Rennweg. Rennweg wird letzter, braucht aber auf Grund einer Fusion nicht den bitteren Weg in die erste Klasse antreten, sondern verbleibt in der Wiener Liga.
1972/73 Rennweg wird zehnter und Ernst SCHIESZWALD mit 20 Toren Torschützenkönig der Liga.
1973/74 Nach furiosem Herbst (3 Platz) wurde man nach einer verpatzen Frühjahrssaison nur sechster. Josef FONTANJI wird Förderer des Rennweger SV.
1974/75 Rennweg qualifiziert sich als dritter für den österreichischen Cup.
1975/76 In der ersten Runde des österreichischen Cup's unterliegt man den Eisenstädtern durch einen Treffer in den Schlussminuten nur knapp mit 1:0. Rennweg wird in der Meisterschaft vierter und Helmut BENDL wird Torschützenkönig.
1976/77 Erich RAUSCH wird Spielertrainer. Der langjährige Obmann Karl ANGERER stirbt am 12. Jänner 1977 nach langer schwerer Krankheit im 61. Lebensjahr und hinterlässt eine klaffende Lücke. Neuer Obmann wird Herbert ESTL. Alois STALLOVITS feiert sein 10jähriges Jubiläum. Die Meisterschaft endete mit einem neunten Tabellenplatz. Dennoch gelang Rennweg in dieser Saison der größte Erfolg seiner Vereinsgeschichte. Der Nachwuchs wurde Gesamtmeister in der D-Liga und in jeder Altersklasse konnte der Einzelmeistertitel gewonnen werden. Ein einmaliges und noch nie da gewesenes Kunststück im österreichischen Fußball.
1977/78 Rennweg wird zweiter und qualifiziert sich abermals für den österreichischen Cup. Die hervorragende Nachwuchsarbeit macht sich mit einem zweiten Gesamtrang (als Aufsteiger !) in der C-Liga bemerkbar.
1978/79 Tulln wird in der ersten Runde des österreichischen Cup's mit 4:0 besiegt. Leider scheidet man in der zweiten Runde durch eine 3:0 Niederlage gegen die Vienna aus. Rennweg verpasst in der Endabrechnung der Meisterschaft mit dem zweiten Platz, den Aufstieg in die Regionalliga Ost nur knapp. Der Nachwuchs steigt durch den Gesamtsieg in der C-Liga, in die B-Liga auf.
1979/80 Nach durchschnittlichen Leistungen nur der dreizehnte Platz in der Endabrechnung.
1980/81 Vierter Rang in der Abschlusstabelle. Rückzug des Präsidenten und Förderers Josef FONTANJI.
1981/82 Reform im österreichischen Fußball. Mit dem zehnten Endrang wird der Aufstieg in die neu geschaffene Oberliga Wien verfehlt. Felix MÜLLER wird mit 18 Toren Torschützenkönig. Ein neues Klubhaus wird im November 1981 eröffnet.
1982/83 Hans SCHOBERL wird neuer Präsident und Förderer. Erich RAUSCH beendet seine Trainertätigkeit. Anton AUER wird neuer Trainer der Rennweger. Nur elfter Tabellenplatz in der Meisterschaft und ein weiterer reformbedingter Abstieg in die Unterliga A.
1983/84 Rennweg belegt in seinem ersten Jahr in der Unterliga B den vierten Platz.
1984/85 Karl ROSENKRANZ ist neuer Trainer. Zwölfter Endrang.
1985/86 Erich HOHENBERGER (damaliger Bezirksvorsteher-STV des dritten Wiener Gemeindebezirkes) beginnt in der Reserve als Spieler und wird bei der Generalversammlung 1986 als Präsident des Rennweger SV gewählt. Die Mannschaft wird siebenter in der Meisterschaft.
1986/87 Alois STALLOVITS beendet seine aktive Karriere. Die Meisterschaft wird mit einem dreizehnten Tabellenplatz beendet.
1987/88 Neuer Trainer beim Rennweger SV: Peter GRUBER. Unter seiner Leitung wurde die Mannschaft ebenfalls dreizehnter.
1988/89 In dieser Saison wurde man sechster.
1989/90 Karl ROSENKRANZ wird abermals Trainer der Rennweger. Leider reichte es auch hier nur zum zwölften Tabellenplatz.
1990/91 Willi „Jimmy“ PRAIS, Spielmacher der Meisterelf von 1965/66, stirbt im 62. Lebensjahr an Herzversagen. Die Mannschaft wird achter.
1991/92 Dr. Wolfgang SCHÜSSEL (ehemaliger Wirtschaftsminister und Bundeskanzler) ist seit 1992 bei Rennweg als Mitglied angemeldet. Mannschaftlich reicht es nur zum zwölften Platz in der Endabrechnung.
1992/93 Deutliche Steigerung gegenüber den Vorjahren: vierter Tabellenplatz.
1993/94 Rennweg errichtet einen Rasenplatz der am 28.08.1994 eingeweiht wird. Tabellenendplatz in der Meisterschaft: neunter.
1994/95 Abstieg kann gerade noch verhindert werden: vierzehnter Platz. Emil GABLER, ehemaliger Jugendleiter der Rennweger verstirbt im 67. Lebensjahr.
1995/96 vierzehnter Platz in der Meisterschaft.
1996/97 ebenfalls nur vierzehnter
1997/98 dreizehnter in der Endabrechnung
1998/99 Rennweg erreichte mit dem neunten Platz wieder eine bessere Endplatzierung als die Jahre zuvor.
1999/00 Rennweg im Vormarsch. Dritter Platz in der Meisterschaft. Die Reserve erringt den Meistertitel.
2000/01 Durch den vierten Platz wird der geplante Aufstieg in die Wiener Liga deutlich verpasst. Die Reserve verteidigt den errungenen Meistertitel der Vorjahressaison.
2001/02 Rennweg wird dritter mit neun Punkten Rückstand auf den Meister FavAC.
2002/03 Unsere Mannschaft kann ihre Leistung der Vorsaison beibehalten, wird abermals dritter, aber mit einem Rückstand von 14 Punkten auf den Post SV.
2003/04 Franz VIERTL, ehemaliger Austria-Wien Spieler übernimmt das Traineramt und die Mannschaft wird am Ende Vizemeister hinter SV Wienerberger.
2004/05 Endlich geschafft! Rennweg steigt mit dem Rekordtorverhältnis von 149:27 als ungeschlagener Meister, nach 23 Jahren Oberliga-A, in die Wiener Liga auf.
2005/06 Im ersten Jahr in der Wiener Liga hervorragender vierter Platz.
2006/07 Als vierzehnter wird der Abstieg mit Glück verhindert.
2007/08 Nach ausgezeichnetem sechsten Platz in der Herbstmeisterschaft, wird nach eher mäßigen Leistungen im Frühjahr, nur der zwölfte Platz in der Endabrechnung erreicht. Die U-23 (Reserve), konnte nach dem Herbstmeistertitel, bedingt durch einige Ausrutscher in der Frühjahrssaison, „nur“ den zweiten Platz belegen.
2008/09 Mit zwei halbwegs ausgeglichenen Halbsaisonen (Herbst 26. Punkte / Frühjahr 22. Punkte) belegte Rennweg den guten sechsten Rang in der Endabrechnung. Die U-23 verspielte im Frühjahr durch einige unnötige Niederlagen die Möglichkeit auf den Meistertitel und wurde dritter.
2009/10 Nach einer schwachen Herbstsaison mit nur 16 erreichten Punkten belegte Rennweg am Ende noch den 9.Tabellenrang. Herausragendes Ereigniss im Herbst, war der Rücktritt von Trainer Franz VIERTL nach der 4:0 Niederlage gegen Stadlau. Neuer Trainer wurde ab dem Frühjahrsdurchgang Hans SLUNECKO der mit der Mannschaft immerhin 27 Punkte in 15 Spielen erreichte. Die U-23 belegte am Ende den guten dritten Tabellenplatz. Mit Ende der Saison tritt Herr Erich HOHENBERGER aus gesundheitlichen Gründen als Präsident der Rennweger Sportvereinigung zurück. Mit ihm verlassen auch ein Großteil der Führungsspieler und der Trainer den Verein.
2010/11 "Seuchenjahr" beim Rennweger SV. Der Kampfmannschaftsspieler Pillipp MENDES verunglückt während des Osterurlaubes in seiner bosnischen Heimat bei einem Verkehrsunfall tödlich. Auch der Platzwart Norbert HIRSCH stirbt unverhofft. Neuer Trainer ist Herr Oliver STURM der aber mit der neuformierten Mannschaft den Platz in der Wiener Liga nicht halten kann. Trotz Bemühen reicht es nur zum 16. und letzten Platz und der Traditionsverein Rennweg steigt nach sechs Spielsaisonen in der Wiener Liga wieder in die Oberliga A ab. Nach Rückzug der U-18 wegen zu wenigen Spielern bleibt auch dem Nachwuchs der Abstieg in die C-Liga nicht erspart.
2011/12

Rennweg spielt im ersten Jahr nach dem Abstieg zwei ausgeglichene Halbsaisonen(je 24 Punkte) und wird siebenter. Die Wiener Viktoria(unter Trainer Toni POLSTER)wird mit 12 Punkten Vorsprung vor Union Mauer überlegener Meister und steigt in die Wiener Liga auf. Die U-23 erwischt ein rabenschwarzes Jahr und wird nur 13. und drittvorletzter. Am 6.September 2011 verstirbt unser langjähriges Mitglied und der gute Geist des Rennweger SV Herr Herbert STEINER nach langer schwerer Krankheit.

2012/13 Rennweg belegt in der Endabrechnung Platz zehn. Ab der 24.Runde übernimmt Andreas NOWOTNICK das Traineramt von Oliver STURM und erreicht in den ausständigen sechs Spielen noch 13 Punkte. Die U-23 wird vierzehnter. Herr Carlo ACKERL legt sein Amt als sportlicher Leiter aus privaten Gründen zurück. Johann WEBER, Rennwegs langjähriger Verbandsdelegierter stirbt am 5.Oktober 2012 nach langer schwerer Krankheit. Im Nachwuchs gewinnt die U16 alle ihre Spiele. Phillip PAUSCH wird mit 56(!) erzielten Toren überlegener Torschützenkönig. Auch die U12 und die U15 werden Meister.
2013/14 Neuer sportlicher Leiter ist Herr Roman POTOCSNY. Die Kampfmannschaft kommt über einen 11. Endrang nicht hinaus und verfehlt die Qualifikation für die neu gegründete 2.Landesliga recht deutlich. Da Rennweg nicht in der Lage war die ausständigen Spielergehälter zu bezahlen, verlassen fast alle Kampfmannschaftsspieler den Verein. Herr POTOCSNY legt aus gesundheitlichen Gründen seinen Job als sportlicher Leiter zurück.
2014/15 Rennweg muss um den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten, die Meisterschaft mit der vorjährigen Mannschaft der U18 (C-Liga Meister) bestreiten. Neuer sportlicher Leiter ist Herr Manfred ROSENBERGER. Rennweg wird vom Verband in die Oberliga B versetzt. Ab der 17.Runde übernimmt der bisherige Co-Trainer Herr Walter PETRU das Traineramt von Andreas NOWOTNICK. Aber auch er schafft es nicht, Rennweg vor dem Abstieg in die 1.Klasse zu retten. Die Spieler waren zwar sehr bemüht, aber leider konnten die notwendigen Punkte nicht gemacht werden, um den Abstieg zu verhindern.
 
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